Polemik gegen Farbdogmatismus

Behauptungen zur politischen Farbenlehre und richtungsbedingen Vorfahrtregelungen Bezeichnungen wie „rote“, „grüne“, „schwarze“ oder „braune“ Partei, sind der Versuch, Kategorien der mittelalterliche Heraldik (z.B. Grundfarbe des Schildes/Wappens) in die Iconologie der Neuzeit hinüber zu retten. Was zunächst wie ein mnemotechnisches Experiment anmutet, statt kryptischer Partei-Selbstbezeichnungen in der Regel emotional hinterlegte Farbnamen, führt in der Folge zu einer Entpolitisierung der streitenden Parteien. […]

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Turbo-Radikalisierte, verzweifelte Klein-kriminelle, postmortem bezahlte Auftragskiller oder Menschen mit psychischer Störung beim erweiterten Suizid?

Stellen wir uns folgenden Zeitungsartikel vor. In Bonn, in der Nähe des alten Bundestages, müssen fast alle Männer über fünfzig gefüttert werden. Zugegeben, sie füttern sich selbst, sind also „selbst-fütternd“, zugegeben, das könnte das man auch schlicht „essen“ nennen, aber  im Zusammenhang mit „Bonn“ der ehemaligen, wenn auch „provisorischen“ Bundeshauptstadt macht „füttern“ mehr her. Wie ich drauf komme? Jüngste Attentate, […]

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