Andrea und das traurige Märchen vom Neustart

Am Montag, den 11.06.2018 um 06:30 Uhr  erscheint bei SPIEGEL-ONLINE einInterview  mit Frau Nahles, aus dem ich im folgenden  zitieren werde. Zu diesem Zeitpunkt kennt sie die von ihrer Partei in Auftrag gegebene (Wahl-)Anayse, von der sie später sagen wird, sie mache sich nicht in allen Punkten zu eigen. Auf die Einstiegsfrage des SPIEGEls , „bereuen Sie …  die GroKo […]

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Wir wollen niemanden namentlich nennen, oder irgendwie verunglimpfen, aber es waren Gabriel und Schulz die alten Pappnasen …

Kommentar zu: AUS FEHLERN LERNEN – Eine Analyse der Bundestagswahl 2017 – Im Auftrag der SPD Richtig schlecht ist die SPD-Analyse nicht. Sie spürt vielen Fehlern nach, sie legt den Finger in offene  –  teilweise mehrere Jahre alte  – Wunden, und entgegen der Behauptungen im Vorwort, wie auch bei  Äusserungen der jetzigen SPD-Prominenz  „es geht nicht um die Suche nach […]

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Warum ich mit „Nein“ stimmen werde

Im Zwischenmenschlichen ist das „rein und raus“ – sehr viel beliebter, als beim Wähler  das „hin und her“ unserer Partei-Granden.   (Ferdinand Lassalle, April 1862 (oder ich, kurz nach der den Groko-Sondierungen) Vorstand und Mitglieder leben nicht in einer Zwangsehe sondern eher in einer Wahlgemeinschaft – in einer Beziehung auf Abruf. Darum ist es unklug, wenn die „oben“ denen die […]

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Polemik gegen Farbdogmatismus

Behauptungen zur politischen Farbenlehre und richtungsbedingen Vorfahrtregelungen Bezeichnungen wie „rote“, „grüne“, „schwarze“ oder „braune“ Partei, sind der Versuch, Kategorien der mittelalterliche Heraldik (z.B. Grundfarbe des Schildes/Wappens) in die Iconologie der Neuzeit hinüber zu retten. Was zunächst wie ein mnemotechnisches Experiment anmutet, statt kryptischer Partei-Selbstbezeichnungen in der Regel emotional hinterlegte Farbnamen, führt in der Folge zu einer Entpolitisierung der streitenden Parteien. […]

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Meine liebe blöde SPD

Man darf nach der NRW-Wahl-2017 zu dem Schluss kommen, der Wähler habe eine politische Führungsperson – hier Frau Kraft –  abgestraft. Darf man. Sowas muss man denken können – und offenbar auch ertragen lernen. Wie man dann beweisen will, zu wieviel Prozent  eine Person – zu wieviel Prozent eine Führungsmannschaft und zu wieviel Prozent ein politisches Programm abgewählt wurde, das […]

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Was ist mit „freiheitlich“ – mit „christlich“ – mit „islamisch“ – mit ….

Partei nehmen – nicht sein Wir glauben „sozial“  und  „demokratisch“  ist  viel. Eigentlich schon mehr als man versprechen kann. „sozial sein“ ist ein Anspruch dem schwer gerecht zu werden ist, der schnell an den Rand der Selbstaufgabe führen kann. „Demokratisch“, mit seinen vielen Schattierungen (parlamentarisch, direkt, basisnah) beschreibt letztlich nur den Versuch Macht und Verantwortung auf viele Schultern zu verteilen. […]

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